Die Idee

Im Jahr 2022 feierten 5 Gemeinden im deutschen Teil des Lausitzer Berglandes, besser bekannt als Oberlausitzer Bergland, ihr 800jahriges Ortsjubiläum. Dazu zählten die Stadt Wilthen und die Gemeinden Neukirch/Lausitz, Sohland/Spree, Cunewalde und Hochkirch. Jede Kommune bat ihre Bürger sich mit guten Ideen einzubringen und zu engagieren. Bei der Ideensuche lag mein Fokus vor allem auf Gemeinsamkeiten dieser Gemeinden. Und was liegt da näher die Gedanken beim Wandern einfach mal schweifen zu lassen. Eine Besonderheit des Lausitzer Berglandes sind die urigen Bergbauden, teils mit markanten Aussichtstürmen und grandiosen Aussichten. Und ein Blick in die Wanderkarte verrät sehr schnell, dass in den 5 genannten Gemeinden auch alle markanten Bergbauden im deutschen Teil des Lausitzer Berglandes liegen.
Dazu gehören Mönchswalder Bergbaude, Bergbaude Schöne Aussicht, Picho-Baude (alle drei im Gebiet der Stadt Wilthen), Valtenbergbaude (Neukirch/Lausitz), Prinz-Friedrich-August-Baude (Sohland/Spree), Bieleboh-Baude (zwischen Cunewalde und Beiersdorf), Czorneboh (zwischen Hochkirch und Cunewalde). Verbindet man die genannten Bauden, so entsteht eine sehr sportliche Wandertour über ca. 60 km. Die Lausitzer Baudentour war als Veranstaltungsidee geboren.
Streckenverlauf der 60km-Strecke:
Mönchswalder Bergbaude – Czorneboh – Bieleboh – Prinz-Friedrich-August-Baude – Valtenberg – Picho – Schöne Aussicht – Mönchswalder Bergbaude
Aus ursprünglich 60 km entstanden drei Streckenlängen über 12, 24 und 42 km.







